Großartiger Erfolg für die neue ART VIENNA im Leopold Museum!

Am Sonntag ging die erste ART VIENNA (23.-26.2.2017) im Leopold Museum zu Ende.

Bei einem letzten Rundgang zeigte sich das Gros der Aussteller höchst angetan von der neuen Messe und zog eine erfolgreiche Bilanz mit sehr guten Verkäufen.
Auf hohes Interesse bei den insgesamt 15.000 Besuchern stieß vor allem auch das internationale Angebot der neuen ART VIENNA. So konnte etwa die Galerie Robert Drees, Aussteller aus Hannover mit einiger Wien-Erfahrung, sowohl Skulpturen als auch Gemälde aus ihrem internationalen Programm verkaufen und fand für eine Skulptur sogar einen Käufer aus Stockholm. Positiv überrascht und angetan vom interessierten und kundigen Publikum im Leopold Museum zeigte man sich ebenso bei der Galerie Alessandro Casciaro aus Bozen. Auf dem Stand von Gerald Hartinger Fine Arts zog besonders der Graffiti-Künstler Mr. Brainwash, während Schütz Fine Art – Chinese Department gleich drei der Donald-Trump-Porträts von Li Hua verkaufen konnte. Eines davon soll zukünftig sogar in der Wiener US-Botschaft hängen.

Die Galerie Jünger setze mit Rudolf Goessl, genauso wie etwa Antiquitäten und Bildergalerie Anton Figl mit Josef Winkler, OSME Gallery mit der Schweizerin Nives Widauer oder Galerie Hieke mit André Verlon, auf eine Einzelpräsentation, die ganz hervorragend, vor allem auch bei den jüngeren Besuchern ankam. Drei Arbeiten konnten aus dem großen Zoran-Music-Schwerpunkt bei der Galerie Magnet verkauft werden, bei zwei großen Gemälden von Music steht man noch in aussichtsreichen Verhandlungen.
Mit der gewagt spannenden Mischung aus Zeitgenössischem und Klassischem des 19. und 20. Jahrhunderts reüssierte Kunsthandel Giese & Schweiger, wie Verkäufe von Romako und Frohner, von Thöny und Biedermeier beweisen. Die Galerie Ernst Hilger punktete mit Damisch und Oberhuber, der erstmals in Wien präsente Münchner Galerist Florian Sundheimer mit Papierarbeiten von Karl Schleinkofer, Josef Hofer, Georg Bernsteiner und Thomas Müller.
Verkäufe von Arbeiten Marc Adrians, Arnulf Rainers und Christian Eisenbergers meldet Konzett Gallery, wobei sich hier die Installation „The Complex Pussy Catalogue“ von Ivo Dimchev, bei der man sich computergenerierte Karten ausdrucken lassen konnte, mit über 1000 von den Besuchern geprinteten Exemplaren als echter Hit erwies.

„Wir sind glücklich über den sehr gelungenen Start der ART VIENNA“, freut sich Messe-Veranstalterin Alexandra Graski-Hoffmann: „Vor allem der starke Fokus auch auf internationale Zeitgenössische Kunst hat sich als großes Plus erwiesen, der in Zukunft noch stärker ausgebaut werden soll. Hervorragend hat sich der Veranstaltungsort Leopold Museum mit seinen Räumlichkeiten und der zentralen Lage im Museumsquartier bewährt. Wir hoffen, dass es nach dieser großartigen Premiere gelingt, die ART VIENNA als die zentrale Wiener Messe für Zeitgenössisches und Moderne in der ersten Jahreshälfte zu etablieren und noch weiter auszubauen. Um so auch für das Publikum ein klares und unmissverständliches Zeichen im sehr reichen Messe-Angebot Wiens zu setzen!“